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Datum:
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Veranstaltungsort:
Detmold
- Anmeldeschluss:
Beschreibung
Welche Bedeutung und Legitimation erfüllen Musikangebote im Jugendstrafvollzug und -Jugendarrest und welche Möglichkeiten und Chancen der Ausgestaltung bieten sich in diesem spezifischen Zwangskontext für die Musikvermittlung?
In diesem Seminar werden die Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Möglichkeiten von Musikprojekten „hinter Gittern“ beleuchtet. Dabei werden zum einen die Legitimation und institutionelle Verankerung sowie die Bedeutung und Wirkung von Musikangeboten in Zwangskontexten aufgezeigt. Zum anderen werden die handlungsleitenden Rahmungen relevanter Besonderheiten des spezifischen Kontexts und der Adressat:innen (hier Schwerpunkt auf Jugendliche und Heranwachsende) herausgearbeitet sowie methodische Leitlinien und Praxisimpulse für die Ausgestaltung derartiger Musikprojekte gegeben. Als Praxisbeispiel dient dabei das Projekt „AUFTAKT: Musik als Entwicklungsressource für straffällig gewordene Jugendliche und Heranwachsende“ , das exemplarisch die Potenziale musikpädagogischer Arbeit im Strafvollzug verdeutlicht
Seminar in Kooperation mit dem Masterstudiengang Musikvermittlung/Musikmanagement
Teilnehmerplätze begrenzt!
Veranstaltungsleitung
Diese Veranstaltung richtet sich an
Weitere Termine
Freitag, 6. Februar 2026
18:00 Uhr bis 21:00 Uhr inkl. Pause
Vertiefung:
Samstag, 7. Feburar 2026
9:00 bis 12:00 Uhr inkl. Pause
HfM Detmold
Veranstaltungsort
L³Musik - Zentrum für Lebenslanges Lernen in der Musik der Hochschule für Musik, Detmold
Ansprechpartner
Kosten
Teilnahme Freitag & Samstag 79€
Angehörige der HfM kostenlos