-
Date:
-
-
City:
Berlin
Description
Musik ist in nahezu allen Lebensbereichen präsent – als gemeinsames Erlebnis, Ausdrucksform und verbindende Kraft. Über ein Fünftel der Menschen in Deutschland musiziert aktiv und zeigt damit, dass Musik ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens ist und zusammen mit allen beiteiligten Institutionen und der Musikwirtschaft ein eigenes Ökosystem bildet. Grundlage dafür bildet die Musikalische Bildung. Sie vermittelt weit mehr als künstlerische Fähigkeiten: Musikalische Bildung stärkt Demokratiebewusstsein, Diversität, transkulturelles Verständnis und soziale Bindungen. Sie fördert Ausdrucks- und Wahrnehmungsfähigkeit, Kreativität und Teilhabe – auch im digitalen Raum.
Mit dem Kongress setzt sich der Deutsche Musikrat dafür ein, das Bewusstsein für die Musikalische Bildung im Ökosystem Musik zu stärken und dessen Potenziale für Zusammenhalt, Inklusion, Integration, Demokratie, Transformation und persönliche Entfaltung zu würdigen.
Weitere Informationen finden Sie zu einem späteren Zeitpunkt unter diesem Link.
Online Pre-Events – Jetzt anmelden!
Im Vorfeld des Kongresses gehen fünf Online-Formate auf spezifische musikpädagogische Themen In einer Kombination von Impulsvortrag, Podiumsgespräch und Austausch mit den Gästen ein. Hier sollen Erfahrungsberichte und Impulse für den Kongress gesammelt werden. Dadurch soll die Vernetzung zwischen verschiedenen Bereichen der musikalischen Bildung intensiviert werden, um hiervon ausgehend im Kongress die Verbindung musikalischer Bildung in andere Sektoren zu untersuchen. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.
Elementare Musikpädagogik und Community Music – Perspektiven und Synergien (18. November 2025)
Amateurmusik und Frühstudium: Potenziale entdecken – Begabungen fördern (9. Dezember 2025)
Durch Vermittlung Räume für Musikalische Bildung erschließen – Wo wird überall Musik gemacht? (13. Januar 2026)
Musikkulturen gemeinsam gestalten (17. Februar 2026)
Die allgemeinbildende Schule als Ort musikalischer Bildung?! (10. März 2026)
Venue
Universität der Künste
Contact person
Financial sponsors
Liz Mohn Stiftung