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Veranstaltungsnummer:
How to...?! 3/3 2026
Beschreibung
Wie gelingt der Balanceakt zwischen verwaltungslogischen Rahmenbedingungen und kreativem Anspruch in Kultur und Kultureller Bildung? Kulturschaffende und Verwaltung sprechen oft unterschiedliche „Sprachen“ – wie kann dennoch ein gemeinsames Verständnis entstehen? Welche Chancen und Herausforderungen birgt die Zusammenarbeit zwischen kreativen Akteur:innen und Stadtverwaltung, und wie kann ein Perspektivwechsel Brücken zwischen beiden Welten schlagen?
Ute Legner, Leiterin der Stabsstelle Kulturelle Bildung und des Vermittlungsprogramms MEHR MUSIK! im Referat für Kultur, Welterbe und Sport der Stadt Augsburg, erläutert zentrale Spannungsfelder: institutionelle Anforderungen versus künstlerische Freiheit, neue Impulse versus feste Strukturen. Sie geht auf Fragen der Partizipation, der Legitimation öffentlicher Mittel sowie auf die Bedeutung tragfähiger Netzwerke und die Rolle von Lobbyarbeit in städtischen Gremien ein.
Mit ihrem Impuls fordert Ute zum Blick über den Tellerrand auf und lädt ein, lokale Besonderheiten zu reflektieren. In Augsburg greifen Verwaltungsstrukturen und kulturelle Praxis auf besondere Weise ineinander. Die Teilnehmenden sind eingeladen, sich mit eigenen Beispielen und Erfahrungen in den Austausch einzubringen.
"How to...?!" ist ein kompaktes Format für den Wissenstransfer rund um Themen aktueller Musikpraxis und Musikvermittlung. Es wird vom Netzwerk Junge Ohren in Zusammenarbeit mit den Expert:innen seines Fachbeirats durchgeführt. In 90-minütigen Online-Sessions teilen die Hosts ihre Erfahrungen und geben Raum, um Fragen zu stellen, in den Austausch zu kommen und eigenes Handlungswissen zu vertiefen.
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